Risikoscreening

Für die Risikoanalyse bei grossen Immobilien-Portfolios haben wir ein unterteilbares dreistufiges Risikoscreening entwickelt und mehrfach erfolgreich angewandt.

1. Betroffenheitsanalyse und Priorisierung

In einer ersten Phase kann mittels einer einfachen Analyse festgestellt werden, welche Ihrer Infrastrukturen sich in hochwasser- oder rutschungsgefährdeten Gebieten befinden, mit welcher Wassertiefe zu rechnen ist und wie oft solche Ereignisse auftreten können. Aus dieser Analyse wird eine Liste von Objekten definiert, welche in der zweiten Phase detaillierter untersucht werden sollen.

 

2. Risikoanalyse und Bewertung

In einer zweiten Phase werden die finanziellen Risiken der priorisierten Infrastrukturen berechnet. Dabei werden Sachwerte sowie finanzielle Schäden infolge von Betriebsunterbrüchen berücksichtigt. Analysiert werden zudem die möglichen Personenrisiken. Die resultierende Risikotabelle erlaubt eine schnelle Übersicht über die finanziellen Risiken und ermöglicht die Priorisierung von Schutzmassnahmen.

 

3. Massnahmenplanung und Priorisierung

Wo nötig werden schliesslich geeignete organisatorische und bauliche Massnahmen vorgeschlagen und in einer Kosten-Wirksamkeitsanalyse miteinander verglichen. Somit können die effizientesten Massnahmen zum Schutz der Infrastruktur eruiert und ergriffen werden.

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