Hagelsaison in der Schweiz
Warum sich frühzeitiger Gebäudeschutz lohnt
Mit den ersten kräftigen Sommergewittern beginnt in der Schweiz auch die Hagelsaison. Hagelereignisse treten besonders häufig zwischen Mai und September auf. Gerade in den Sommermonaten können intensive Gewitter innerhalb kurzer Zeit erhebliche Schäden an Gebäuden und Infrastruktur verursachen.
Neben klassischen Hagelschäden an den Solarpanels und der Gebäudehülle, gehen Gewitter häufig auch mit Starkregen und Sturmböen einher. Dadurch steigt das Risiko für Oberflächenabfluss, lokale Überflutungen und Wassereintritte in Gebäude zusätzlich an. Viele Schäden entstehen dabei durch fehlenden Objektschutz.
Welche Bereiche sind besonders gefährdet?
Besonders anfällig während der Hagelsaison sind:
- Rollläden und Sonnenstoren
- Solaranlagen
- Lichtbänder und -kuppeln
- Empfindliche Verglasungen
- Kellerzugänge und Lichtschächte bei Starkregen
Mit einfachen Massnahmen Risiken reduzieren
Viele Schäden lassen sich mit überschaubarem Aufwand vermeiden. Dazu gehört beispielsweise, Sonnenstoren und Rollläden bei Gewitter rechtzeitig zu sichern oder Fahrzeuge geschützt unterzustellen. Ebenso wichtig ist es, Entwässerungen sauber zu halten, damit Wasser kontrolliert abfliessen kann.
Bei Erneuerungen lohnt sich ein Blick auf hagelresistente Materialien und widerstandsfähige Gebäudekomponenten.
Unterstützung bei Naturgefahren und Objektschutz
Als Naturgefahrenbüro unterstützen wir Private, Unternehmen, Architekten und andere rund um:
- Hagel und Hagelschäden
- Starkregen und Oberflächenabfluss
- Gebäudeschutz und Objektschutz
- Präventions- und Schutzmassnahmen
Gerne beraten wir Sie individuell zu möglichen Schutzmassnahmen für Ihre Liegenschaft oder Ihr Projekt.
Übersicht hagelresistente Baumaterialien
Hagelregister - hagelresistente Baumaterialien